Soma, Deeksha, Atemarbeit

 

DEEKSHA - All-Eins-Sein

Was ist Deeksha? Deeksha (gesprochen "diekscha") ist ein Wort aus der indischen Gelehrtensprache Sanskrit und kann mit "Samen" übersetzt werden. Es ist eine sehr alte Form der Übertragung göttlicher Energie, die im Gehirn einen Samen pflanzt, der sich schrittweise entfaltet und so die Voraussetzung schafft, dass Erleuchtung erlebt werden kann.

Deeksha verbindet den Menschen wieder mit der schöpferischen Urkraft allen Lebens. Durch das persönliche Fühlen dieser Verbindung löst sich das Gefühl von Einsamkeit und Getrenntheit auf. Das Geschenk von Urvertrauen und Zuversicht trägt durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.

Deeksha wird meist durch Handauflegen übertragen. Der Deeksha-Geber, der als Kanal für die Energie dient, legt seine Hände dabei für ein bis zwei Minuten auf den Kopf des Empfängers auf. Wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass der Parietallappen des Gehirns eine chronische Überfunktion aufweist. Dies bewirkt Dauerstress für den gesamten Organismus, der eigentlich nur in lebensbedrohlichen Situationen sinnvoll wäre. Schon nach einer einzigen Deeksha ist oft eine deutliche Entspannung in diesem Gehirnareal messbar.

Weitere Messungen ergaben, dass durch Deeksha-Energieübertragungen der linke Frontallappen des Gehirns, welcher für Glücksgefühle zuständig ist, angeregt wird. Ähnliche Messergebnisse erzielten Neurowissenschaftler bei Mönchen, die über dreißig Jahre täglich meditierten.

Sylvia Stahnke, Dipl. Sozialwissenschaftlerin
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